Rezension AchtNacht
Werbung: Rezension - AchtNacht (Sebastian Fitzek)
Bei dieser Ausgabe handelt es sich um ein selbst gekauftes Buch.
- Von Sebastian Fitzek gelesen von Simon Jäger
- Verlag: Verlagsgruppe Droemer Knaur
- Erschienen: 2017
- Länge: 08 Std. 39 Min.
- Reihe: Nein
- Format: Audio
- ISBN: 9783426444085
Wie jedes Buch, das ich bisher von Sebastian Fitzek gelesen (oder in diesem Fall gehört) habe, hat mich auch AchtNacht komplett gepackt. Der Autor weiß einfach, wie man Spannung aufbaut, Leser*innen an der Nase herumführt und dabei Themen aufgreift, die gleichzeitig erschreckend realitätsnah und hochgradig fesselnd sind.
Das Konzept der „AchtNacht“ – eine Person, die per Online-Voting zur Zielscheibe gemacht wird und in einer Nacht von jedermann straffrei getötet werden darf – ist nicht nur schockierend, sondern auch beängstigend plausibel. Es war eines dieser Bücher, bei denen ich ständig dachte: Das ist total verrückt… aber es könnte theoretisch wirklich passieren.
Ich habe das Hörbuch gehört, gelesen von Simon Jäger, der Fitzeks Geschichten einfach eine ganz eigene Note verleiht. Seine Stimme, sein Timing, seine Betonung – das sorgt für echte Gänsehaut und macht die ohnehin schon packende Story noch intensiver.
Wie immer bei Fitzek wurde ich auch hier wieder komplett auf falsche Fährten gelockt. Gerade wenn ich dachte, ich hätte den Durchblick, kam die nächste Wendung – und alles war wieder ganz anders. Genau das liebe ich an seinen Büchern: Nichts ist vorhersehbar, und jede Figur könnte das Gegenteil von dem sein, was man glaubt.
Fazit:
AchtNacht war für mich wieder ein Volltreffer. Düster, spannend, psychologisch raffiniert – ein echter Pageturner (oder besser gesagt: Durchhörer). Wer Fitzek kennt, weiß, dass man hier nicht einfach nur liest, sondern regelrecht durch die Seiten gejagt wird. Für mich klare 5 Sterne – und eine Empfehlung für alle, die Thriller mit Tiefgang und Tempo lieben.
KLAPPENTEXT ÖFFNEN
Es ist der 8.8., acht Uhr acht. Sie haben 80 Millionen Feinde. Werden Sie die AchtNacht überleben?
Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie. Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen. In der "AchtNacht", am 8.8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen. Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei. Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten - und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.
Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst. Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief. Und Ihr Name wurde gezogen!

Wie jedes Buch, das ich bisher von Sebastian Fitzek gelesen (oder in diesem Fall gehört) habe, hat mich auch AchtNacht komplett gepackt. Der Autor weiß einfach, wie man Spannung aufbaut, Leser*innen an der Nase herumführt und dabei Themen aufgreift, die gleichzeitig erschreckend realitätsnah und hochgradig fesselnd sind.
Das Konzept der „AchtNacht“ – eine Person, die per Online-Voting zur Zielscheibe gemacht wird und in einer Nacht von jedermann straffrei getötet werden darf – ist nicht nur schockierend, sondern auch beängstigend plausibel. Es war eines dieser Bücher, bei denen ich ständig dachte: Das ist total verrückt… aber es könnte theoretisch wirklich passieren.
Ich habe das Hörbuch gehört, gelesen von Simon Jäger, der Fitzeks Geschichten einfach eine ganz eigene Note verleiht. Seine Stimme, sein Timing, seine Betonung – das sorgt für echte Gänsehaut und macht die ohnehin schon packende Story noch intensiver.
Wie immer bei Fitzek wurde ich auch hier wieder komplett auf falsche Fährten gelockt. Gerade wenn ich dachte, ich hätte den Durchblick, kam die nächste Wendung – und alles war wieder ganz anders. Genau das liebe ich an seinen Büchern: Nichts ist vorhersehbar, und jede Figur könnte das Gegenteil von dem sein, was man glaubt.
Fazit:
AchtNacht war für mich wieder ein Volltreffer. Düster, spannend, psychologisch raffiniert – ein echter Pageturner (oder besser gesagt: Durchhörer). Wer Fitzek kennt, weiß, dass man hier nicht einfach nur liest, sondern regelrecht durch die Seiten gejagt wird. Für mich klare 5 Sterne – und eine Empfehlung für alle, die Thriller mit Tiefgang und Tempo lieben.
Bewertung AchtNacht: